Ribeiro Jose 的个人资料OoOoAlbanos Gedichte & F...照片日志列表更多 工具 帮助

日志


1月31日

Drachenreiter

                          Thurndan.jpg DnD--Thurndan picture by tymora11

Es schleppt sich ein Drache mühsam mit gebrochenen Schwingen durch die Dunkelheit.

Was ist passiert?

Drachen tragen viel Liebe in sich, die sie mit anderen teilen wollen. Sie suchen sich einen Menschen, der viel Leid erlitten hat und führen ihn zurück zum Licht.

 

MercuryDragon.jpg DnD--Mercury Dragon picture by tymora11

 

Wenn ein Drache sein Herz verschenkt, dann für so lange, wie der Mensch lebt und seine Hilfe braucht.

Drachen wollen fliegen in den Himmel mit dir, dir zeigen, wie schön es dort ist.

Dort gibt es kein Leid mehr, nur noch Liebe.

coolness.jpg picture by blackishangel666

 

                                            Drachenreiter 

                         Heldriver.jpg picture by tymora11

 
Auf peitschenden Schwingen aus loderndem Rot
Reitet ein Fremder, ohne Angst vor dem Tod
Auf dem feuerspeienden Wesen der Nacht
Und hat die Nacht noch nächter gemacht
 
               Aeroschughpalar.jpg DnD--Dragon picture by tymora11
 
Gefolgt von donnergrollender Pracht
Vor ihm liegt Stille, die Stille der Nacht
Und reißt die Wolken, die Wolken entzwei
Die Welt liegt in Trümmern, es ist vorbei
 
              Descendants1.jpg picture by tymora11
 
Er schaut von weit, von weit herab
Auf aller Ende, auf aller Grab
Auf peitschenden Schwingen aus loderndem Rot
Reitet ein Fremder, reitet der Tod

                        

                          Mitra.jpg DnD--Mitra picture by tymora11

Der Drache der Nacht muß in der Dunkelheit bleiben, die Hoffnung ist zu einer jämmerlichen Gestalt geschrumpft und die Liebe traut sich nicht aus ihrer Ecke heraus. Auch würde die Kraft der Liebe  nicht ausreichend sein, ihn vor den Strahlen der Sonne zu schützen.

So zieht er nun durch die Dunkelheit, sucht nach der Möglichkeit den Menschen zu helfen. Er fragt sich, warum läßt er es nicht zu, warum ist er gefangen bei den Alten der Welt.

                                          

                          DragonDescedants2.jpg picture by tymora11

Hast du auch den blauen Drachen am Himmel entdeckt,
wunderschön wie mit Wasserperlen benetzt,
wie er sucht und sich hinter weißen Wolken versteckt,
als hätte ihn jemand ganz schrecklich verletzt.

Siehst du wie er seine weiten Bahnen zieht,
und wie er manschmal an einem schönem Stern verweilt,
doch immer misstrauisch in die Ferne sieht,
und niemals lange am selben, kleinem Ort verbleibt.

Sagenhafter und stolzer Drache,
was bloß ist nur aus dir geworden?
Wer nur hat deine Sellenwache,
damals nur versucht zu ermorden?

Hat deinen Glauben an das vollkommende Glück,
an Hoffnung und wirkliches Vertrauen,
mit nur einem Streich in dein sensibles Herz verzückt,
kannst niemals mehr was ohne Angst aufbauen.

Fliegst von unserem Planeten zu neuen Sternen,
um jemand ganz Besonderes zu finden,
versuchst dein Glück in neuen, fernen Bergen,
als allerletzter Versuch dich zu binden.

                            HeraldStarblade.jpg DnD--Starblade picture by tymora11

Der Drache der Nacht macht sich auf den Weg zu den Alten der Welt, um seine Liebe zu suchen.Sieben Tore muß er öffnen, sieben Welten durchschreiten, immer auf der Hut sein vor den Alten der Welt, denn sie sind in der Lage ihne zu fangen und zu töten. Es ist ein beschwerlicher und gefährlicher Weg dort unten,auch für Drachen. Wird er finden, was er sucht? Wird er die Kämpfe gewinnen, die ihm bevorstehen?

 

 

 
 
 Picture023.jpg picture by juliette_372000

1月30日

Elfengedicht

 
 
1111111nxxxsf85.gif green fairy picture by cosmicfaery
 
 
rustmoonbeamsmagicthingscn3.gif fairy magic picture by cosmicfaery
 

 

Traumstunde

11111111bvmvmmm33.gif sparkly fairy picture by cosmicfaery


Traumstunde ist um Mitternacht,
da tanzen die Elfen und Feen ganz sacht,
da leuchtet der Mond besonders hell,
da sind Zwerge und Kobolde frohe Gesell`n.

Um Mitternacht stehn alle Wünsche Dir offen,
da kannst du dir alle Träume erhoffen.
Zur Mitternacht ist die Welt wie ein Traum,
du kannst ins Land der Märchen schaun.



Nur darf dich dabei keiner sehn,
um Mitternacht, kann so vieles geschehn.
Komm in mein Traumland und folge mir,
die schönsten Träume zeige ich Dir.

 
 
 
 11111111sdvzv24.gif blue sparkle fairy picture by cosmicfaery
 

Das Letzte Einhorn

 
 
 
 
 
 
event_636697.gif picture by dreamercherokee 
 
 

Das Einhorn

einhorn107.gif Einhorn 9 picture by mausi1906
Ein Einhorn lief mal durch den Wald
Es wollt spazieren gehen
Da kam ein Förster angerannt
„Wie ist das Wesen schön!“

Ich stell es in nem Käfig aus
So kann es jeder sehn
Und stell ein Schild auf
„Hier ist noch ein seltnes Tier zu sehn

Gesagt, getan, das Tier es fand
Im Käfig seinen Platz
Den Weg im Wald
Den liefen jetzt die Leute für die Katz

Das Einhorn nämlich dachte sich
Was soll ich hier allein
Da stoß’ ich lieber dann mein Horn
Tief in den Dreck hinein

So stand es still und sah so aus
Genau so wie ein Schwein
Die Menschen kamen selten noch
Bis in den Wald hinein

 
Die Einhörner
 
einhorn107.gif Einhorn 9 picture by mausi1906
 
sie sind so himmelsgleich, so anschmiegsam
und doch sehr scheu und schweigsam.
So intelligent, sensibel und ehrlich,
sind sie für jeden, der glaubt unsterblich.
 
Sie tragen das gute in ihrem Herzen
und laden mich täglich zum Träumen ein;
von unbeschwertem Leben
und einfach nur vom Glücklich sein.
 
Doch wenn ich dann erwache,
aus diesem schönen Traum,
dann macht sich nicht nur Glück,
auch Trauer wieder Raum.
 
Doch eins darf ich behalten,
sie habens mir geschenkt.
Den Glauben an die schönsten
Fabelwesen dieser Welt.
 
Und immer wenn ich traurig bin,
so denk ich an das Glück,
als ich im Traume bei ihnen war,
ganz oft und gern zurück.
 
 
 
 
 
 
 
1月28日

Zauberwald

 
 
epilogue.jpg picture by CAROLEE_06
 
Zauberwald
 
 
 

Ach, folg mir in den Zauberwald,
Wandle auf dunklen Pfaden,
Ein Zungentanz im Liebesspalt,
In Lust will ich dich baden.
Will baden dich in meiner Flut,
Ein steter Strom im Zauberwald,
Im Flammenmeer brennendes Blut,
Ein freier Fall ohne Rückhalt.
Und ineinander fallen wir,
Beschützt vom Saft der Bäume,
Verlieren uns im Jetzt und Hier,
Im Zauberwald der Träume.
 
 
 
l_d919c75a30d9212fa56a4f920ba21736.jpg picture by CAROLEE_06
 
Zauberwald 
 
druidqueen3.jpg picture by CAROLEE_06
 
 
 
 
Wie in einem geheimnissvollen Zauberwald
ist er versteckt
Nebelschwaden bleiern und schwer
haben ihn verdeckt
den mit Reif überzogenen Winterwald

Verträumt, fast silbern liegt er da
wartet auf den Morgen
Bis die Natur langsam erwacht
der Nebel entweicht
bis alles ganz rein und klar

Glutrot nun zwischen den Bergen
kommt sie hervor, die Sonne
schickt einzelne Strahlen
als Boten hervor
und tastet sich heran an den Zauberwald

Langsam ihre Strahlen den Wald erhaschen
Ast für Ast, Zweig für Zweig
bis alles plötzlich funkelt und glitzert

Eiskristalle als Reif getarnt,
- kleinen Sternen gleich -
tanzen um die Wette
einen Strahl zu fangen

Der Nebel hat längst das Weite gesucht
Berge nun zum Greifen nah
In der Ferne hört man
das Schreien einer Rabenschar

Ist es ein Traum oder ist er da
der Zauberwald, er ist ganz nah.
 
 
 
 
                     
 

Drachen Geschichte

 

 

  404014d6e750e592f4e73325fc258b31.gif picture by debbiec623

buch.gif picture by kleine-dev

 

 

 

dragon-1-1.jpg picture by countrygirl33065

  Drachen-1.jpg picture by Tattoofan85

Ode an die Drachen

O Stimme des Windes,
O Geister von Eis, Erde, Luft und Feuer,
Erzählet mir von den mutigen Riesen,
Die in den Liedern so oft gepriesen.
Kräfte der Ahnen, erfüllet mich mit eurer Macht,
Auf dass ich kann singen, was sie fertiggebracht,
Verleihet mir die Kraft der Vision,
Erzählet, o erzählet mir schon.

Große Flügel, gigantische Beine, riesiger Rachen,
Erzählet die ganze Wahrheit von den Drachen
Erwähnet auch den Helden,
Der sie in seinen Liedern unsterblich gemacht,
Sagt auch wie man ihn umgebracht
In jener düsteren, unheilvollen Nacht.
Alles will ich wissen über seinen Drachen,
Die starke und schöne Kreatur,
Und sei es ein Wort nur.
Und sei es ein Wort nur.

O Stimme des Windes,
O Geister von Eis, Erde, Luft und Feuer,
Erzählet mir von den mutigen Riesen,
Die in den Liedern so oft gepriesen.
Kräfte der Ahnen, erfüllet mich mit eurer Macht,
Auf dass ich kann singen, was sie fertiggebracht,
Verleihet mir die Kraft der Vision,
Erzählet, o erzählet mir schon.

Stürmisch war es und kalt,
Schnee lag im Wald.
Nacht wars und kein Licht schien.
Die große, weite Welt war düster.
König Hegal errang drei Siege,
Sein Kind in der Wiege
Jedoch schlummert sanft und fein,
Einst soll es König sein.
Seine Mutter nannt ihn Gayan

O Stimme des Windes,
O Geister von Eis, Erde, Luft und Feuer,
Erzählet mir von den mutigen Riesen,
Die in den Liedern so oft gepriesen.
Kräfte der Ahnen erfüllet mich mit der Kraft
Auf dass ich kann singen, was sie fertiggebracht,
Verleihet mir die Kraft der Vision,
Erzählet, o erzählet mir schon.

Zehn Jahre sind vergangen,
Seit die Geschichte angefangen.
Gayan wusst mit dem Schwert umzugehn
Hegal liebt es sehr, anzusehn,
Wie sein Sohn lernt Krieg zu führn.
Dieweil will die Mutter
Die dampfende Suppe umrühn
Doch hart stichts ihr ins Herz,
Versengen will sie der Schmerz,
Röchelnd zu Boden sie fällt,
das Gesicht entstellt.

O Stimme des Windes,
O Geister von Eis, Erde, Luft und Feuer,
Erzählet mir von den mutigen Riesen,
Die in den Liedern so oft gepriesen.
Kräfte der Ahnen, erfüllet mich mit eurer Macht,
Auf dass ich kann singen, was sie fertiggebracht,
Verleihet mir die Kraft der Vision,
Erzählet, o erzählet mir schon.

Die Trauer war groß als man sie fand,
den Kochlöffel in der starren Hand.
Gayans Welt war geraten aus dem Lot,
grausige Rache schwor er dem Tod.
Am nächsten Tag gabs schreckliche Kunde,
Feinde standen vorm Tor zur Stunde
Vergessen waren Schmerz und Trauer,
Denn Feinde stürmten die Mauer.

O Stimme des Windes,
O Geister von Eis, Erde, Luft und Feuer,
Erzählet mir von den mutigen Riesen,
Die in den Liedern so oft gepriesen.
Kräfte der Ahnen, erfüllet mich mit eurer Macht,
Auf dass ich kann singen, was sie fertiggebracht,
Verleihet mir die Kraft der Vision,
Erzählet, o erzählet mir schon

Hegal ritt vor seinem Heer,
doch kehrt er nie mehr.
Vom Pfeil durchbohrt fällt er,
das Schwert noch hält er.
Gayan wollt das Sterben nicht mehr sehn
Ich muss, dacht er, hier sofort weggehn.
In Flammen stand später die Burg,
doch Gayan ergriff die Flucht.

O Stimme des Windes,
O Geister von Eis, Erde, Luft und Feuer,
Erzählet mir von den mutigen Riesen,
Die in den Liedern so oft gepriesen.
Kräfte der Ahnen, erfüllet mich mit eurer Macht,
Auf dass ich kann singen, was sie fertiggebracht,
Verleihet mir die Kraft der Vision,

 
 
dragon.jpg dragon picture by Irish_Vampire77

 

  dunkler Zauber

Schwarze Zinnen düster
Ragen hoch in die Nacht
Über der Geister Geflüster
Hebt der Wind sich mit Macht.

Umpfeift tosend die Türme,
Heult in der alten Mauer.
Wie tausend starke Stürme
Liegt er auf der Lauer.

Unwirklich in der Ferne
Blassen Lichtern gleich
Funkeln matte Sterne
Hinein ins dunkle Reich.

Der finstre kalte Garten,
Und alles was hier Ruht,
Sie müssen lange warten
auf frisches warmes Blut.

Nur durch mächtgen Bann
Werden sie am Ort gehalten,
Keiner, der entkommen kann.
Böses muss sich nun entfalten.

Schwärze kriecht empor
"Lauschet, ihr Geister!"
Es schallt grell im Chor:
"Wir hören, o Meister!"

"In dieser finstren Nacht
nach sehr langer Zeit
ists endlich vollbracht.
Seid alle bald bereit!"

Es brodelt heiß im Kessel,
Und durch magischen Bann
bricht des Dämons Fessel.
Damit Böses sich entfalten kann.

Es bricht die Hölle los,
Der Geister Geschrei
Ist bald schon grenzenlos.
Der Dämon ist wieder frei.

Doch dämmerts schon.
Sonne wandert schnell
Voll gnadenlosem Hohn
Und das Licht scheint grell.

Geblendet durch das Licht
Verliert sich alle Magie
Und der Zauber bricht.
Vollzogen wird er nie.

Geister huschen alsbald
In ihre Gräber so kalt
Es zieht sich zurück der Meister
Und still sind wieder die Geister.

 

 

  swordstone-1.gif picture by sanctified4one

 

  drago_15.jpg picture by countrygirl33065

 

 
 

Langsam schob sich die blasse Scheibe Luniels über den nachtschwarzen Himmel und tauchte die Welt unter ihr in sanftes, fliederfarbenes Licht. Es war eine der seltenen, zauberhaften und unvergesslichen Nächte, in denen beide Monde, Luniel und Kalima, voll am Himmel standen. Kalima, orange leuchtend, schien auf seinen Freund zu warten, der mühsam zu ihm hinaufstieg, wie um ihn auf seinem weiteren Weg über das Firmament zu begleiten, der noch die ganze Nacht hindurch andauern würde.

Leichte Nebelschleier bedeckten den warmen Boden und ein gelber Luftdrache zog seine Bahnen über den Himmel um zu seiner Höhle zurückzukehren. Der Wind streichelte sanft seine Flügel, erzählte ihm Geschichten vom Beginn der Welt, während die zwei Monde ihm den Weg wiesen. Wie ein dunkler Schatten glitt die schlafende Landschaft unter ihm vorbei, doch er blickte sich nicht um, damit er sie näher betrachten konnte.

Die ersten Ausläufer eines Gebirges kamen in Sicht, und der Wind erzählte seine Geschichte weiter, dieselbe Geschichte, die er schon den Drachen der vorausgegangenen Generationen erzählt hatte, die Geschichte, die mit jedem Mal länger wurde. Da hatte der Drache seine Höhle entdeckt, sie führte, gut versteckt vor den Augen der Menschen, tief in das Herz der Berge hinein, und vom schillernden Licht der Monde umwoben glitt der Drache geschmeidig hinunter, nach Hause.

Einen Blick zum Himmel hinauf werfend, als ob er dem Wind gute Nacht wünschen wollte, verharrten seine Augen kurz auf der orangefarbenen Mondscheibe, dann drehte der Drache sich um und betrat die Höhle. Es war kalt dort und der Drache fror, doch er schüttelte nur den Kopf und legte sich auf den feuchten Höhlenboden.

Nach einer Weile öffnete er die Augen, da er nicht schlafen konnte, und ging auf den Höhleneingang zu; der Wind hatte aufgefrischt und sein Säuseln war zu einem Rauschen geworden. Der Himmel war wolkenlos und ließ die beruhigenden Strahlen der Monde bis zum Boden gelangen, der sie begierig aufnahm. Den Kopf auf die verschränkten Pfoten gelegt, betrachtete der Drache sie eingehend und blickte sehnsüchtig hinauf, die Kälte verges

Kalte Luft fuhr ihm in die Lungen und jeder Atemzug beförderte ein wenig von der Körperwärme des Drachen nach außen, doch er flog weiter, ohne Rast und ohne Unterbrechung. Das Eis an seinen Flügeln knirschte schon, als er sie bewegte. Die Lockungen des Windes und der Monde brachten ihn dazu, immer höher zu fliegen, doch das Eis hatte seine Flügel bereits umhüllt. Den sehnsüchtigen Blick zu den Monden und gleichzeitig hinüber in ein anderes Leben gewandt, stürzte der sterbende Körper des Drachen der schäumenden Brandung entgegen.

send und ein Zittern unterdrückend. Komm..., flüsterte der Wind. Komm zu uns...

Alle Müdigkeit flog von dem Drachen ab, er breitete die Schwingen aus und stieß sich vom Boden ab, obwohl er wusste, dass der Wind zu stark war. Luniel und Kalima hatten schon drei Viertel ihres Weges zurückgelegt und schon färbten erste rote Sonnenstrahlen den Horizont. Der Wind riss an den Flügeln des Drachen, der seine Flugrichtung nur schwerlich beibehalten konnte. Er flog immer höher und höher, obgleich es zunehmend kälter wurde. Die Welt unter ihm sauste vorbei und sah nun etwas bedrohlich aus. Bald konnte der Drache seine Flügel nur noch mühsam bewegen, denn es bildeten sich Eiskristalle an ihnen und sie nahmen beträchtlich an Gewicht zu.

 

 

100%
DragonTamer.jpg picture by Tattoofan85

1月27日

Sternzeiche Schütze Kagaya

 
 
 
 
wallpaper-1125055880_i_2619_full.jpg Sagittarius picture by Luvly_azn_Eyes
 

Der Schütze-Mann
Um den Schützen sind  fast immer  Menschenmengen versammelt.  Sie müssen sich  erst einen  Weg zu ihm bahnen. Aber werden sie  nicht pessimistisch, er ist der grösste Optimist. Er verabscheut  Unehrlichkeit das ist aber so ziemlich  alles was er nicht mag. Seine Schwächen sind Takt- und Gedankenlosigkeit.   Niemals  ist  er  bewusst grausam,  und  man merkt es ihm auch sofort an, das dass was er da eben gesagt hat  sehr  unüberlegt  war.  Somit können sie  ihm  kaum  böse  sein.  Sein Aussehen  gleicht  dem eines  Pfadfinders. Aber  in  Liebesangelegenheiten ist er kein Pfadfinder ! Es ist gut sich das zu merken, falls er sie zu einer Wanderung zu zweit einladen sollte. Er führt  ein  etwas  ober-
flächliches Liebesleben, er   sucht   zwanglose   Beziehungen.  Frauen missverstehen  die  Haltung des Schützen oft und halten die Beziehung für ernsthafter als sie ist.  Um ihn zu erobern müssen sie ihm nicht geben  was er will,  sondern sein  was  er  sucht.  Sind sie mit ihm verheiratet, so halten sie ihre Koffer immer gepackt. Sie  werden viel  reisen. Beschäftigen  sie sich auch  einmal  allein  und lassen  sie  ihm seinen Freiraum. Er brauchteine lange Leine. Sperren sie ihn nicht ein und dämpfen sie  niemals  seine Begeisterung. Üben sie sich  darin seine Offenheit  zu ertragen. Er ist ein Sportsfreund und liebt die  Gesellschaft.  Er wird sie gerne überall hin mitnehmen, wenn sie witzig sind  und  Menschen  mögen. Der Schütze verabscheut passive Frauen und diejenigen   die sich als  Klette an ihn hängen.  Der  Schütze denkt mit  Herz   und   Kopf.  Er schenkt ihnen etwas seltenes

-Aufrichtige Liebe - Die Schütze-Frau
Sie   sagt  nicht immer die Dinge, die sie hören möchten. Oft werden sich ihnen die Haare sträuben bei ihren entschiedenen  Bemerkungen und  peinlichen  Fragen.  Aber hin und  wieder wird sie etwas so wundervolles  sagen, dass sie sich wie im Himmel   fühlen. Sie wird
sie niemals belügen. Manchmal werden sie sich es sogar wünschen, sie möge es tun.  Wahrscheinlich  wohnt ihre Schütze-Dame  allein,  denn sie ist sehr unabhängig. Eines  müssen  sie  gleich zu Anfang lernen, oder   es wird sich  nie eine echte Beziehung  entwickeln. Wenn  sie etwas von ihr wollen, so bitten sie sie darum. Sie lässt sich nicht herumkommandieren. Eine  Schütze-Frau  hat  nicht die  Absicht, ihre Individualität für irgendeinen Mann aufzugeben. Aber  sie hat es ganz gern, wie eine Dame behandelt zu werden.  Sie  hat eine aufgeweckte offenen Art und ihre freimütige Offenheit führt oft zu Missverständnissen  und  Kämpfen,  ganz  zu  schweigen von verletzten Gefühlen.   Innerlich weint  sie wahrscheinlich, aber sie wird so witzig antworten,  dass  ihre  Freunde annehmen werden, das alles  nur  ein  harmloser Flirt war. Sie werden wenig  davon wissen wie  nass  ihr Kissen des Nachts ist, weil sie darüber grübelt, was sie nur gesagt hat, dass alles   in Scherben gegangen ist. Nun sie wird weiterhin offen  flirten ohne  die geringste Absicht zu haben, eine  dauerhafte  Verbindung einzugehen. Sie  wird vielleicht  als kalte, herzlose Frau gelten. Aber sie hat so viele Interessen, ihr wird nie langweilig und sie geniesst  das Leben in vollen Zügen. Sie hängt sich nicht an  einen  Mann,  nur weil es alle um sie herum tun. 

 
 
seaofstars.jpg Sea of Stars picture by vida_kitty2000
1月26日

Merlin der Zauber

 

4d7bqte.gif picture by Time4SomeFunLOL

ShowLetterCARAE02X.gif picture by Time4SomeFunLOL

Zauber

Schreibst du vergess'ne Fragen auf?
Ist doch ihr Sinn verloren.
Warum hast du nicht zugehört,
mit deinen süßen Ohren?


Hebst du zertret'ne Tränen auf?
Da werd ich neue weinen.
Warum nur tratest du erst drauf,
mit deinen schönen Beinen?


Sag ich verklung'ne Worte dir?
Sie klingen wie gelogen.
Warum zerbrach die Melodie?
Der Zauber ist verflogen.


Steh ich im Gehen lange rum,
zaudernd, mich zu entfernen?
Ich weiß es, uns're Zeit ist um.
Möcht' wieder Zaubern lernen.
 

44l1usy.gif picture by Time4SomeFunLOL 

 

Fern in Welten träum ich dich
Und mich: An deine Seite
Welten, die dem Sonnenschein
die tau’nen Fluren spenden

Welten deren Bergenland
Auf sanftem Hügel ruht und
Deren Buchten sanft benetzt
Ein Meer in deinem Auge

Orte voller Zauberkraft,
die deinen Lippen horchen
die im Dunkeln sanft erglühn
im Glanze deiner Haare

Glaube mir, es wär mein Wunsch
Könnt ich als Magier dienen
Eine Welt für dich gebaut
Und mich erneut verführend
 

HeaderGragon.gif picture by Time4SomeFunLOL

 

 

Drachen & Magie

 
 
2Women.gif picture by Time4SomeFunLOL
 

Vor unvorstellbar langen Zeiten
weilten Drachen in der Welt,
zogen durch endlose Weiten,
kreisten hoch am Himmelszelt.

Die Hüter der Magie und Weisheit,
mächtig, stolz, frei wie der Wind -
doch Wandel löste ab ihr Walten,
die Zeiten längst vergangen sind.

Die Nacht brach an für jene Drachen,
finster, düster, schwarz und kalt.
Wo einst zu hören war ihr Lachen
dort wurd’ es still und stiller bald.

Ihr Flügelschlag verklang ganz leise,
fast unbemerkt zogen sie fort,
begaben sich auf weite Reise
an einen stillen, fernen Ort.

Die Menschen wollten sie nicht mehr,
grau und öde wurd’ das Land,
wo Fantasie und auch Gefühle
zusammen gingen Hand in Hand.

Vergessen, glaubt ihr, sind die Drachen?
Verliert nur nicht so schnell den Mut,
der Rhythmus ihres Schwingenschlages
pulst immer noch in uns’rem Blut.

Er flüstert von uralten Zeiten,
ein längst verlor’ner, fremder Klang,
und bringt zurück aus fernen Weiten
den lang vermissten Drachensang.

Der Fantasie sind nun entsprungen,
Geschöpfe der Gedankenwelt,
feurigen Atem in den Lungen
ziehen sie über’s Himmelszelt.

Silberglanz auf mächt´gen Schwingen,
Schuppenhaut im Sternenlicht,
erzähl´n von wunderbaren Dingen -
hört ihnen zu und stört sie nicht.

Die Augen funkelnd wie Diamanten,
weise das Herz und voll Magie,
sie bringen uns zu Unbekanntem,
ins herrlich’ Reich der Fantasie.

Wie glühend’ Feuers rote Flammen,
oder schwarz wie dunkle Nacht,
gleißendes Licht auf Schimmerschuppen -
in unser’n Träumen halten sie Wacht.

Mit weiten, wild geblähten Nüstern,
Feuerflügeln, Drachenherz -
Schwingen sich, leise wie ein Flüstern,
über Trauer, über Schmerz.

Könnt ihr nicht seh’n die herrlich Wesen,
unvergleichlich stolz und frei?
Als wär’n sie niemals fort gewesen,
sie waren mit uns - stets dabei.

Ihr müßt nur lauschen, müßt verstehen -
Drachen sind stets bei uns hier,
in unser’n Herzen möcht’ ich sehen
dies wunderbare Schuppentier.

Wizard837.gif picture by Time4SomeFunLOL 
 
Animation1111.gif picture by Time4SomeFunLOL

heartsfire.jpg picture by Time4SomeFunLOL

 

Dunkelheit - Lied des letzten Drachen

 

 


Dunkelheit,
schwärzer als jede Nacht
Vorbei, verloren, die letzte Schlacht
In Ketten liegt nun was immer war frei
Ich kann nichts mehr tun
Nun ist es vorbei

Sie kamen aus Gier, auf der Suche nach Ruhm,
sie glaubten, sie würden das Richtige tun.
Verkauften ihre Ehre, verkauften ihr Leben,
Verloren sich selbst in ihrem düsteren Streben
Das Schwert in der Hand stürzten sie in die Schlacht
Das Herz ward zu Stein, das Feuer entfacht

Vergessen ist die Eintracht aus den alten Tagen
Sie glauben nicht mehr das, was die Alten sagen
Die Freundschaft zu Drachen ist nur noch Legende
Begegnest du einem, so ist es dein Ende
Ein Drache, ein Monster, das tötet und raubt
War das, was der vernebelte Verstand geglaubt.

Und so zogen sie aus, zu hunderten Mann,
Waren gänzlich verblendet von des Wahnes Bann
Die großen Hüter von Weisheit und von Magie
Einen nach dem anderen erlegten sie
Unermüdlich trieb es sie von Ort zu Ort,
Sie fanden einen jeden Drachenhort.

Die Zeit war gekommen, der Kampf war nicht lang
Das Feuer erlosch, der Flügelschlag verklang
Majestätische Wesen einst stolz und erhaben
Flüchteten nun bis sie sich in ihr Schicksal ergaben
Der Glanz war nun matt, verschwunden das Lachen
Alle getötet, bis auf den einen, den letzten Drachen

Dunkelheit,
schwärzer als jede Nacht
Vorbei, verloren, die letzte Schlacht
In Ketten liegt nun was immer war frei
Ich kann nichts mehr tun
Nun ist es vorbei

Sie kehrten zurück, den Drachen gefangen
Unter Lob und Jubel, die Barden sangen
Seine Schwingen gestutzt, durch Ketten gebunden
So nah am Tod, es schmerzen die Wunden
Und niemand höret sein Klage-Lied
Wer ist nun das Monster, der Mörder, der Dieb?

Im dunklen Verliese liegt er nun, der letzte der großen Weisen
Haucht sein Leben aus, verlässt den Schmerz, begibt sich auf endlose Reisen
Die Siegreichen feiern und werden geehrt,
doch verstehen sie nicht des Verlustes Wert
Das Licht weicht dem Dunkel, Fühllosigkeit herrscht statt Fantasie
Der Drachen Flammen erloschen und mit ihnen ihre Magie

Dunkelheit,
schwärzer als jede Nacht
Vorbei, verloren, die letzte Schlacht
Gefangen, ohn' Ausweg, was immer war frei
Ich konnte nichts tun
Es ist vorbei.

wizdracyb6.gif picture by Time4SomeFunLOL

 

1月25日

Traum Magie

           
 
 
 
 
Ein endloser Traum
4tezx51.gif picture by Time4SomeFunLOL

Ich warte auf die Nacht 
lasse mich treiben
auf den Wellen meiner Träume.
Ich stehe auf dem Hügel
und hinter den Wolken
weht noch immer der Wind

und nimmt mir meine Zweifel.

ShowLetterCARAE02X.gif picture by Time4SomeFunLOL

 

Ein endloser Traum
ein Traum von Dir.
Ich glaube, ich erhalte
ein Zeichen von Dir.
Heute Nacht möchte ich auch
meine Gefühle verbergen
wie Du es machst.
Ich will die Nacht
mit Dir zusammensein!

ShowLetterCARAE02X.gif picture by Time4SomeFunLOL

 

Ich jage jede Nacht
bin der Sklave meines Traumes.
Eine bebilderte Szene
steigt im Dunst auf.
Wir spielen ganz verwegene, 
gefühlvolle Spiele.
Ich wende meine Augen ab
und verberge meine Scham.

ShowLetterCARAE02X.gif picture by Time4SomeFunLOL

 

Ich sehe,
wie all die Blumen dahinwelken
im erhitzten Lebenshauch
des dämmenden Tages.
Ich erwache im Frühling
und küsse Dein Gesicht,
das so süß und brennend
heiß ist.
Ich spüre Deine Umarmung
und schmelze dahin.

Ein endloser Traum, ein Traum von Dir... 

Animation3022111.gif picture by Time4SomeFunLOL

 

Drache Gedicht

  

 

 

Drache  Gedicht

HeaderGragon.gif picture by Time4SomeFunLOL

    

 

Am Himmel hoch, die Flügel breit
Dort sieht man ihn oft fliegen
Voll Arroganz und Eitelkeit
Will er die Nacht besiegen

 

                                

 

Ein Drache, anmütig und schön
Mit stechend klaren Augen
Die Menschen wollen ihn verstehn
Sein Wissen in sich saugen

 

                             

 

Doch hält er sich von Menschen fern
Er fürchtet ihre Schmerzen
So macncher trachtete ihm gern
Nach seinem Drachenherzen

 

                                    

 

Der Drache stolz, so wunderschön
Will weiter nichts als leben
So kann er, wird er nie verstehn
Warum sie nach ihm streben

 

                                       

 

So zieht er weiter seine Bahnen
Am dunklen Himmelszelt
Und niemand jemals wird erahnen
Was er hält von der Welt

 

                                    

 

Wer einmal ihn von nahem sah
In seine Augen schaute
Dem wurd sogleich sonnenklar
Was niemand ihm zutraute

 

                               

 

Der Drache war gefährlich nicht
Sein Blick war voller Schmerzen
Er trug ein drückendes Gewicht

 


Auf seinem Drachenherzen

Die Arroganz und Eitelkeit
Half ihm vor den Gedanken
Die seine stete Einsamkeit
In Herzensblut ertranken
   

Das Eule Gedicht

 

 

  Transcendence_by_Saimain.jpg picture by fairy-world

 

Photobucket

Die Eule

2541920.gif picture by GRAND42

Dunkel ist es fortan wieder auf dem Pfad,

den ich begangen Verschließ mein Ohr Photo Sharing and Video Hosting at Photobucket

Photo Sharing and Video Hosting at Photobucketverschließ die Lider

vor dem was Eul' und Nachtigall mir sangenPhoto Sharing and Video Hosting at Photobucket

Photo Sharing and Video Hosting at PhotobucketSo lieg ich hier und träume

teuer auf Ruhm und Wolken Photo Sharing and Video Hosting at Photobucket

Photo Sharing and Video Hosting at Photobucketwohl gebettet träum

 

hjhjgj.gif picture by ANGELS_77

von der Sonne, von dem Feuer Photo Sharing and Video Hosting at Photobucket

Photo Sharing and Video Hosting at Photobucketdas einst mein Herz vor mir gerettet

Die Fackel, von der Sonn' befeuert,Photo Sharing and Video Hosting at Photobucket

Photo Sharing and Video Hosting at Photobucketdie mich durch finstre Nacht geleitet,

nun auch der Eule Ruf erneuert,Photo Sharing and Video Hosting at Photobucket

Photo Sharing and Video Hosting at Photobucketdie mich auf meinem Weg begleitet.

 

 

 

1月24日

phönix

         

 Phoenix.jpg picture by ramona_iam

   

Engel

             

   Shu043.jpg picture by perf_02

 

 

Elfen Faaantttaasssyyy

     

 

 

 

 Water_Fairy_by_rue_different.jpg picture by fairy-world

 

     

 

 

 

 The_Summoning_by_Barbiedoll.jpg picture by fairy-world

 

     

 

 

 

Photo Sharing and Video Hosting at Photobucket

 

 

Fee & Flöte

     

 

 

 

Fairy_Song_by_cosmosue.jpg picture by fairy-world

 

Mond Fee

     

 

 

 

Moonlight_Melody_by_Barbiedoll.jpg picture by fairy-world

Wasser Drache !!!

     

 

 

 

Summoning_the_Serpent.jpg picture by fairy-world

 

 

1月23日

Regenbogen Elfe

 

           

  2itqy4k.gif picture by katbites4     
           

Elfen Fantasy Ladys

   

           

           14se9xb5.gif picture by conny_011
           
 
           

           11yr2ds4.gif picture by conny_011
           

 
           

           
 
12kw3qk6.gif picture by conny_011
           

           

     
13fq6eo5.gif picture by conny_011

 

           

           

      10hu4po6.gif picture by conny_011
           

 
 

 

Elfen Schlaf

   

           

            

184wk8qb8.gif picture by conny_011