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日志


Bekenntnis einer Hexe

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Bekenntnis einer Hexe


Nach Schattenbildern fragen sie

Und ob Visionen ich gehabt

Ihre Zukunft kommen seh

Ob Heilung ich für ihre Leiden hab


Hab ihre Kinder auf die Welt gebracht

Meinen Leib hab ich ihrer Erde gegeben

Hab Wetter gerufen, dass das Korn gedeiht

Und das Vieh auf fetten Weiden grast


Ihr Schicksal hab ich abgewendet

Für sie ins Himmelszelt geschaut

Mein Herz und meine Seele ihnen Jahrein Jahraus geschenkt

Mit den Göttern Zwiesprache gehalten


In Frieden lebte ich Seite an Seite

War gern gesehen und hochgeachtet

Weise Frau ward ich genannt

Als Tochter der Göttin verehrt


Doch übers Meer sah ich sie kommen

Fremde Mächte mit neuen Göttern

Die Macht liegt länger nicht in IHRER Hand

Muss weltlichen Herren weichen


Angst und Zweifel sie säen

Mit Lügen brennen sie die Furcht ins Fleisch

Sie zertrampeln alte Pfade

Und blenden sehende Augen mit Blut und Gewalt.


Es kommt die Zeit der Finsternis

Damit man ihre Feuer besser brennen sieht

Der Gestank nach Fäulnis und Tod ist der Wegweiser ihres falschen Heils

Sie bringen ihn uns mit ihren Scheiterhaufen


Auf denen sie jene wie mich verbrennen

Die wissend sind und ihre Macht gefährden könnten

Mit ihren Giften töten sie unser Wissen

Löschen Erinnerungen mit Krankheit aus


Sie wollen uns zum Schweigen bringen

Und entfremden die Welt sich selbst

Sie errichten steinerne Festungen auf den göttlichen Hainen

In denen sie ihre falschen Heiligen preisen können


Die Hüterinnen treiben sie fort

Damit die Wahrheit untergeht

Verdammnis bringen sie in diese Welt

Mit ihrem zürnenden sanften Gott


Dessen Liebe nur Qualen bringt

Und tödliche Feuerpfeile schießt er auf Menschenherzen

Sie verleugnen die Geister der Natur

Die so lange friedlich uns gedient


Verdammnis sei, so sagen sie

Was seit Jahrtausenden Leben bringt

Sünde und Schmutz sehen sie in allem

Was immer ihre Stellung zu schwächen droht


Ich weiß dass ich den Totenweg einst gehen muss

Den sie für meinesgleichen bereiten

Ich weiß dass sie nicht fähig zu verstehen

Weil ihre Augen blind, die Ohren taub, die Herzen tot


Dem Teufel sei ich zugetan

Ihrem Teufel, den ich nie gekannt

Bekennen soll ich, so sagen sie

Doch meine Lippen bleiben stumm


Weil ich nicht lügen kann

So spreche ich denn selbst mein Urteil

Weil meine Seele SIE nicht verleugnen wird

Ist mein Leben vor ihnen verwirkt


So sei es denn, auf meinem Thron aus Holz

Will ich mit stolzem Haupte stehen

Will mutig meinen Blick gen Himmel richten

Damit ich Lunas Licht strahlen sehe


Die Worte ihrer schwarzen Männer

Können mich nicht berühren

Und ihre Lügen mich nicht treffen

Noch schreckt mich die Verdammnis vor der sie warnen


Meine Seele kennt die Wahrheit

Hat gesehen lange vor ihnen

So brauch ich ihre Prophezeiungen nicht

Die keine Herkunft haben denn den menschlich Mund der spricht


Einzig tödlich mag mich treffen

Dass jene denen ich so oft gedient

Wunden geheilt und Kinder geholt

Mich nun verleugnen und beschimpfen


Mit dem Finger auf mich zeigen

Um nicht neben mir zu stehen

Und mit mir den Weg ins Dunkel anzutreten

Doch in meinem Herzen ist nicht Zorn noch Unwill


Weiß ich doch dass ihre Seelen voller Unschuld

Und Furcht allein sie in die Hölle treibt

Die man ihnen vor Augen hält

Um ihres Gehorsams sich zu versichern


Das Himmelreich wird es nicht geben

Und keine Erlösung für erlittenes Leid

Unter dem Joch der neuen Herrscher

’s ist dies nur betrügerische Heuchelei


Möge die Göttin ihren Seelen gnädig sein

Wenn ihre Stunde dereinst kommt

Sie vergisst ihre Kinder nicht

Auch wenn diese sich verirrt


So schreite ich denn stumm

Nun ganz allein durchs Tor der Nacht

Hinein in ein neues Leben

Weiter auf den alten Pfaden.


Von Zeitalter zu Zeitalter

Verändern sich nur Gesichter

Doch bleibt im Wandel der Zeit

Das eine Wesentliche fortan immer gleich


Die Feuer die entzündet

Erlöschen niemals mehr

Und die Scheiterhaufen brennen weiter

Schwarzer Rauch verfärbt die Welt


In den Seele der Unwissenden

In den Herzen der Leichtgläubigen

Hat die trügerische List der neuen Rasse

Ihren Samen wohl gesät


Für immer uns in die Dunkelheit verdammt

Weil das Grauen nie vergessen

Und die Schreie nie verklungen

Der Angst kein Einhalt mehr zu bieten ist


So hat sie wirklich eine Hölle geschaffen

In welche Seelen stürzen

Doch ist solche nicht im Tod zu finden

Sondern in der Welt in der wir leben


Wir töten unsere Brüder und Schwestern

Im Namen eines Glaubens der spricht

Sie zu lieben, zu ehren und zu schützen

Kein Leid einem anderen anzutun.


Was ist dies für eine Glaube, sage mir,

Der so doppelzüngig spricht

Und welches Recht hat er zu fordern

Das ihm ein jeder folgen mag


Vergebt mir meine Freunde

Doch solchem Glauben folg ich nicht

Bleib meinen alten Wegen treu

Selbst auf den nächsten Scheiterhaufen


Denn einzig dies kann Wahrheit sein

Dass man einander achten mag

Nicht rechtens ist zu urteilen was man nicht versteht

Und Liebe über alle anderen Mächte geht

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gedicht der kleine Tiger

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Der kleine Tiger ohne Streifen

Der kleine Tiger hat im fremden Dschungel seine Streifen verloren. Er macht sich auf die Suche.

Er fragt das gestreifte Zebra, aber das hat seine Streifen auch nicht gesehen. Da wandert der kleine Tiger traurig weiter.

Da fragt er die gestreifte Fledermaus, aber die hat sie auch nicht gesehen und sagt: "Mach' die Tür zu Junge, es zieht!"

Da fragt er die gestreifte Raupe, aber die hat seine Streifen auch nicht gesehen und sagt: "Ich will in Ruhe weiter marschieren und Blätter fressen!"

Da fragt er die gestreifte Spinne, aber die hat seine Streifen auch nicht gesehen und sagt: "Lass' mich in Ruhe, ich will mein Netz weiter weben!"

Da fragt er die gestreifte Schildkröte und die hat sie gesehen und sagt: "Ups, ich hab' sie aus Versehen in meinem Panzer versteckt gehalten!"

.. und so wandern sie alle glücklich aus dem Dschungel und jeder mit seinen Streifen.

Gedicht der schwarze Katze

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Schwarze Katze


Ein Gespenst ist noch wie eine Stelle,

dran dein Blick mit einem Klange stößt;

aber da, an diesem schwarzen Felle

wird dein stärkstes Schauen aufgelöst:

 

wie ein Tobender, wenn er in vollster

Raserei ins Schwarze stampft,

jählings am benehmenden Gepolster

einer Zelle aufhört und verdampft.

 

Alle Blicke, die sie jemals trafen,

scheint sie also an sich zu verhehlen,

um darüber drohend und verdrossen

zuzuschauern und damit zu schlafen.

Doch auf einmal kehrt sie, wie geweckt,

ihr Gesicht und mitten in das deine:

und da triffst du deinen Blick im geelen

Amber ihrer runden Augensteine

unerwartet wieder: eingeschlossen

wie ein ausgestorbenes Insekt.

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1月13日

die magierin

 

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Mond Lady

 

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Mondphantasie

Lösch die Lampe nur aus,
lass den Mond herein!
In das schlafende Haus
lugt sein spähender Schein.

Wird dem kalten doch warm,
wandernd durch die Nacht,
sieht er, wie Arm in Arm
Liebe mit Liebe wacht.
 
 
 
1月12日

fee music

 

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der alte zauberer gedicht

 

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Zauber

Schreibst du vergess'ne Fragen auf?
Ist doch ihr Sinn verloren.
Warum hast du nicht zugehört,
mit deinen süßen Ohren?


Hebst du zertret'ne Tränen auf?
Da werd ich neue weinen.
Warum nur tratest du erst drauf,
mit deinen schönen Beinen?


Sag ich verklung'ne Worte dir?
Sie klingen wie gelogen.
Warum zerbrach die Melodie?
Der Zauber ist verflogen.


Steh ich im Gehen lange rum,
zaudernd, mich zu entfernen?
Ich weiß es, uns're Zeit ist um.
Möcht' wieder Zaubern lernen.
 
 

Die Zauber Mäuse

 

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Die Zaubermäuse suchen
in ihrem Zauberbuch
nach frühlingshaftem Zauber,
einem Zauberspruch!

Den Frühling wollen sie gern
herbeizaubern ganz fix.
Doch ohne einen Zauberspruch
wird das wahrscheinlich nix!
 

 
 

Mustang

 

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Gedichte über Pferde
 
Im Morgennebel
Im Nebel des Morgens,noch unscheinbar
Stehen sie dort,aber man nimt sie kaum war.
Diese üppige Mähne,dies dichte Fell
und das Deckhaar,es glänzt von dunkel bis hell.
DA!!der erste Sonnenstrahl,
Ein Zittern geht durch die Herde.
Und man hört mit einem mal
Wie das Stampfen der Hufe lauter werde.
Der letzte Hauch des Nebels schwindet
und es windet.                                                          
und wie der leithengst laut wiehert.
Die ganze Herde galloppiert.
Sie laufen voll Wildheit und Energie
ACH,wäre ich doch nur so wie SIE.

 
 
1月11日

Von Albano für meine Frau ) Lady Pfau )

     

 

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Der Pfau 
 
Der Schönheit, die ihm Gott gegeben,
der Schönheit nur weiht er sein Leben.
Er liebt den Beifall, schlägt sein Rad
und trägt, stolz, wie ein Potentat,
auf seinem Kopf, der etwas klein,
ein Krönelein.
Doch plötzlich stellt man fest beklommen:
Nichts auf der Erde ist vollkommen!
Kaum läßt er tönen seinen Schrei,
ist’s mit der Schönheit schon vorbei.
Die Stimme, die ist miserabel.
Sei schön – doch bitte:
Halt den Schnabel!

 

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Für meine Frau

 

Mein liebster Schatz,

 

 

jetzt sehen wir uns wieder in Kürze

wir geben unserem Leben die Würze

es ist so wunderschön mit Dir

ich spüre Dich immer auch von hier

ich kann es gar nicht in Worte fassen

ich kann einfach nicht mehr von Dir lassen

Du bist mir verbunden so seelisch tief

fahr ich weg kommt ein großer Schnief

jede von Dir getrennte Sekunde

kommt mir vor wie eine Stunde

ich liebe Dich und weiß und spüre es genau

Du bist meine heiss und innig geliebte Frau

Du gibst mir Wärme Liebe und Glück

aus unserer Liebe will keiner zurück

zu Füßen liegt uns die ganze Welt

Tiefe Zweisamkeit uns immer zusammenhält

Du hast jetzt einen echten lieben "Hein"

er will für immer sein Dein Sonnenschein......

 

Von Albano für Meine Frau Gloria

 
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Liebe von Herzen

     

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Liebe von Herzen

 

Die Liebe im Herzen ist das kostbarste Gut,
sie schenkt uns Wärme und gibt uns Mut,
den Alltag mit seinen Problemen leichter zu bestehen,
ohne Sie würden wir langsam zu Grunde gehen.

 

Auch wenn die Liebe im Herzen nicht immer ersichtlich scheint
und wir so manche Träne darüber haben geweint,
können wir doch immer auf die Liebe dann hoffen,
wenn wir uns nicht verschließen sind wir für alles offen.

 

Die Liebe, Sie braucht viel Geduld und Zuversicht,
dann belohnt sie dich mit einem Lächeln auf dem Gesicht.
Wenn dann dein Herz laut und stetig schlägt,
dann denkt jemand an dich, der dich auf Händen trägt.

 

Auch wenn du weinst und traurig du bist,
im Moment du meinst, das alles verloren ist,
dann bedenke der Liebe, verborgen im Herzen,
sie hilft dir zu ertragen all deine Schmerzen.

 

Auch im Leben ist nicht alles immer so leicht,
aber es gibt immer einen Weg und dann vielleicht,
wirst du erkennen wie schön es doch ist,
das im Herzen da jemand ist, der dich sehr hat vermisst.

 

 

Die allerschönsten Rosen

     

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Die allerschönsten Rosen

Als Allerschönste bist du anerkannt,
Bist Königin des Blumenreichs genannt;
Unwidersprechlich allgemeines Zeugnis,
Streitsucht verbannend, wundersam Ereignis !
Du bist es also, bist kein bloßer Schein,
In dir trifft Schaun und Glauben überein;
Doch Forschung strebt und ringt, ermüdend nie,
Nach dem Gesetz, dem Grund Warum und Wie.

 

 

Xexerei

 

     

 

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