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3月31日
Ein Elch der stand in Griechenland und aß ein Eis an einem Strand er war aus Schweden durchgebrand weil er es dort so scheiße fand.
Er wollte keinen Regen sondern Sonne und deswegen setzte er sich voller Wonne in eine alte Regentonne und verabschiedete sich von seiner Lieblingsnonne ?!?
dann paddelte er übers Meer und fand ganz schnell den Weg hierher als er ankam schmerzten seine Arme sehr und sein Magen war total leer.
Deswegen kaufte er sich ein Eis den Rest seines Lebens machte er nur noch Scheiß und genoß in Griechenland die Sonne heiß bis er war einGreis!
ENDE | | |
Seifenblasen in die Himmelsnacht
 Du wirst es nicht glauben,doch letzte Nacht - war eine Feier im Wald, hätt´s nicht gedacht.
Elfen und Feen tronten auf Pilzen und Steinen. Blütenknospen leuchteten wie Lampignons an Leinen.
Das Elfenvolk hörte einem Kobold zu. Des Kobolds Flöte fand keine Ruh.
Elfengesang und fröhliches Lachen, Gnome und Trolle, die Spässe machen.
Zwerge bliesen - Seifenblasen in die Himmelsnacht. Ich hab Dir eine mitgebracht.
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Das Wesen der Faun
Sein Königreich maß eine Welt, Im alten Sang umströmt von Flut, Vom Sternenwald zum Tageszelt, Im Liede bleibt’s erzählt – Doch Flammen wandelten zur Glut, Sein Reich im Glanz zur Trauer fällt, Im Schatten wandelt seine Brut, Nur Asche sie noch hält.
Die Blüte stand in voller Pracht, Im letzten Lenz der schönen Maid, Das Volk in Weisheit voller Macht, In sternenreicher Nacht – Die Wärme brach in rascher Zeit, Als dass kein Faun über dies wacht, Es bricht voll Trauer an das Leid, In klarer Sommernacht.
Denn immer hält ihr Wesen sie, Auf Esvyl da gefangen gleich, Das Volk in ruhiger Harmonie, Im güldnen Waldesreich – Die Faun sind alt und reich ihr Geist, Ihr Wissen prägt die Tage alt, Im Lebensweg der ewig reist, Verharrt in Schönheit die Gestalt.
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Pegasus
He, Brüderchen
„He, Brüderchen, spann die Pferdchen an. Wir fahren heute nach „Kommheran“. „Kommheran“? Wo liegt` s? Komm sag es mir. Sicher geradewegs vor unserer Tür“.
„Nein, Brüderchen, es wird eine lange Reise. Es geht über Stock und Stein, über Straßen und Geleise, durch endlose Weiten und dichten Verkehr, über mächtige Berge zum fernen Meer“.
„Wir fahren am Tage durch Sonne und Regen Und des Nachts werden wir uns unter Sternen bewegen. Wir hören Melodien von den Vögeln all hier, und bestaunen die Wälder mit seinem Getier“.
„Erleben den Bauer wie er sein Feld bestellt um Nahrung zu sichern für die Menschen der Welt. Wir sprechen mit Menschen in endloser Zahl, erfahren von ihrem Glück und auch ihrer Qual“.
„Wir freuen uns über Kinder die spielen zwischen Blumen und weinen mit denen, die nach Krumen suchen, auf den Müllhalden einer Gesellschaft ohne Gedanken, die verprassen, vergeuden ganz ohne Schranken“.
„Unser Herz erfreut sich am friedlichen Zusammensein. Wo alte Menschen betreut sind und nicht mehr allein. Wir fürchten die Kriege, die so sinnlos brutal, die pervers geführt, erhoben zum Ritual“.
„Wo verblendete Heuchler und irregeführte Horden Unter dem Deckmantel von Ideologien und Glauben morden. Verschließe nicht die Augen und schau genau hin, und du wirst erkennen, es ist ohne Sinn.“
„Ja, Brüderchen, ich spann die Pferdchen an. Wir fahren zusammen nach „Kommheran“. „Kommheran“ liegt überall auf dieser Welt, wenn es uns auch manchmal nicht gefällt.“
„Unsere Blindheit soll dem Sehen weichen und bittende Stimmen unser Ohr erreichen. Unsere Augen dürfen all die Schönheit erleben und die Hände gebrauchen wir auch zum Geben.“
„Kommheran“ ist vielleicht nur ein fiktiver Ort, doch für Herz und Seele der größte Hort. Darum sputen wir uns und reiten voran zu jenen die rufen: Komm doch heran“!
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Der Drache erwacht
Tief unten im Berg liegt er friedlich und ruht. Bewacht von einem Zwerg und träumt die Welt wäre gut.
Er träumt einen Traum voller Frieden und Glück. Von Blume und Baum, er lächelt entzückt.
Doch der Zwerg hört sie kommen, das Menschengeschlecht. Hat den Lärm längst vernommen, die Maschinen entdeckt.
Den Berg wollen sie sprengen, im Weg soll er sein. Wollen Straßen reindrängen in die Masse von Stein.
Menschen gebt acht, warnt sie der Zwerg. Der Drache erwacht, denn sein ist der Berg.
Doch sie hören nicht die Warnung, die der Zwerg ihnen bringt. Sie haben keine Ahnung, wo die Sprengung eindringt.
Sie sprengen, zerstören, sind vor Ungeduld blind. Die Welt muß ihnen gehören, weil so mächtig sie sind.
Stellt ein euer Werk, Menschen gebt acht. Zerstört nicht den Berg, der Drache ist erwacht.
Verdorrt sind die Bäume, vergiftet die Seen. Ausgeträumt seine Träume, die Welt nicht mehr schön.
Es reckt sich der Drache. Sieht das Elend um sich her. Schwört furchtbare Rache, will die Menschheit nicht mehr.
Er kommt aus der Tiefe, schnaubend vor Wut. Und was er auch trifft, wird versengt von seiner Glut.
Er schlägt mit dem Schwanze das die Erde erbebt. Er stampft wie im Tanze, bis niemand mehr lebt.
Seine mächtigen Schwingen peitschen die Wellen der Meere. Keine Flucht kann gelingen selbst dem mächtigsten Heere.
Menschen gebt acht, groß wird eure Not. Wenn der Drache erwacht, seid ihr bald alle tot.
Ist die Erde wieder rein von Zerstörung und Dreck, schläft der Drache wieder ein. Bis man wieder ihn weckt.
Menschen gebt acht, seid nicht eitel und stolz. Wenn der Drache erwacht, seid ihr es, denen er grollt.
 | | | 3月30日
Der Löwe
Der Löwe geht nachts auf die Jagd, weil ihn das Beutefieber plagt.
Er schleicht umher,nicht kreuz und quer- nein ganz gezielt weil er gern spielt.
Mit der Gazelle dort, am Wasserloch er weiß genau, er bekommt sie doch.
Schlägt ihr die Pranken in's Gedärm, reißt diesem so grazielen Tier, vor wilder Gier das weiche Fell, vom Leib.
Stillt seinen Hunger, in mondloser Nacht- die Natur hat ein Opfer gefordert und ist sich selbst, gerecht geworden.
Das nenne niemals "Morden". Ein ungeschriebenes Gesetz, der Starke wird zu jeder Zeit- den Schwachen jagen und erlegen.
Mutter Natur hat es so eingerichtet, dass stets der Löwe die Gazelle sichtet und letzendlich, auch richtet.
Nur um den Hunger zu stillen, niemals um des tötens willen!
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Angst
Angst Angst haben das letzte Mal in die Augen eines lieben Menschen zu schauen. Das letzte Mal seine Stimme, sein Lachen zu hören. Angst ihn zu verlieren. Irgendwann werden wir alle verlieren- einen lieben Menschen und uns selbst. Und obwohl diese Angst, dieses unbeschreiblich quälende Gefühl uns begleitet ein ganzes Leben, darf es keinen wichtigen Platz in unsrerem Leben einnehmen. Bestimmen, wann diese Angst berechtigt ist, das können wir nicht. Doch wir können lernen mit ihr umzugehen und das Leben- mit diesem Menschen- zu genießen. So bleibt uns am Ende zwar nicht sein Blick und sein Lachen, doch die Erinnerung an eine wunderschöne Zeit. | | |
Der Rosenelf
Inmitten eines Gartens wuchs ein Rosenstrauch,
der war ganz voller Rosen,
und in einer davon, der schönsten von allen,
wohnte ein Elf; er war so winzig klein,
daß kein menschliches Auge ihn sehen konnte,
hinter jedem Blatt in der Rose
hatte er so wohlgestalt und hübsch,
wie ein Kind nur sein konnte,
und hatte Flügel an den Schultern,
hinab bis zu den Füßen.
Oh, es war ein Duft in seinen Zimmern,
und wie hell und schön waren die Wände!
Sie waren ja die feinen hellrosa Rosenblätter.
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Das Schwert
Zur Schmiede ging ein junger Held, Er hatt' ein gutes Schwert bestellt, Doch als er's wog in freier Hand, Das Schwert er viel zu schwer empfand.
Der alte Schmied den Bart sich streicht: "Das Schwert ist nicht zu schwer noch leicht, Zu schwach ist euer Arm, ich mein', Doch morgen soll geholfen sein."
"Nein, heut'! bei aller Ritterschaft! Durch meine, nicht durch Feuers Kraft." Der Jüngling spricht's, ihn Kraft durchdringt,
Das Schwert er hoch in Lüften schwingt.
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Die Elfen Jäger
Durch den Wald im Mondenscheine sah ich jüngst die Elfen reiten; ihre Hörner hört´ich klingen, ihre Glöckchen hört´ich läuten. Ihre weißen Rößlein trugen güldnes Hirschgewei und flogen rasch dahin wie wilde Schwäne. Kam es durch die Luft gezogen Lächelnd nickt mir die Kön´gin, lächelnd im Vorüberreiten. Galt das meiner neuen Liebe, oder soll es Tod bedeuten?

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Spüre die Energie, der Welt und Deiner selbst. Lerne die Grundlagen von Wissen und Macht. Finde die Kraft und Stärke, die Deinen Körper durchdringt. Spür' das Karma, das in Dir wohnt. Du bist ein Teil der Welt.
Spüre die Energie, beherrsche sie. Beginn bei Dir selbst, Kontrolle ist der erste Schritt. Was Dir leicht erscheint, mag zunächst schwerer sein. Bring' einen Gegenstand zum schweben, einen hölzernen Löffel, ein Buch oder eine brennende Kerze.
Spüre die Energie, verwandle ein Tier. Konzentriere Dich, alles ist wichtig, jeder Flügelschlag eines Schmetterlings. Fühle die Zeichen der Natur. Verwandle einen Hasen in eine blaue Maus oder ein grünes Huhn.
Spüre die Energie, finde die Wahrheit. Schätze die Gefahr. Auch der Irrtum ist nötig, um zu begreifen, was richtig. Sieh nach oben, entdecke alte Spuren, nehme wahr, Ruß und Dreck, eine Pfütze von Flüssigkeit, die leichter als Luft.
Spüre die Energie, sie schließt den Kreis. Du bist ein Teil von allem und die Welt ist ein Teil von Dir. Erfasse den Löffel, das Buch, die brennende Kerze, die Zeit. Sei der Hase, das Huhn und die quiekende Maus. Lese und lerne, sammle Wissen und Macht, denk ans Gelingen.
Nun Spüre die
Energie, sei der Schmetterling.
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