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This is the Creature
This is the creature that has never been. They never knew it, and yet, none the less, they loved the way it moved, its suppleness, its neck, its very gaze, mild and serene.
Not there, because they loved it, it behaved as though it were. They always left some space. And in that clear unpeopled space they saved it lightly reared its head, with scarce a trace
of not being there. They fed it, not with corn but only with the possibility of being. And that was able to confer
such strenght, its brow put forth a horn. One horn. Whitely it stole up to a maid -- to be within the silver mirror and in her.
Und zum Vergleich das Original:
O dieses ist das Tier, das es nicht giebt. Sie wußtens nicht und habens jeden Falls - sein Wandeln, seine Haltung, seinen Hals, bis in des stillen Blickes Licht - geliebt.
Zwar war es nicht. Doch weil sie's liebten, ward ein reines Tier. Sie ließen immer Raum. Und in dem Raume, klar und ausgespart, erhob es leicht sein Haupt und brauchte kaum
zu sein. Sie nährten es mit keinem Korn, nur immer mit der Möglichkeit, es sei. Und die gab solche Stärke an das Tier,
daß es aus sich ein Stirnhorn trieb. Ein Horn. Zu einer Jungfrau kam es weiß herbei - und war im Silber-Spiegel und in ihr.

| | | 4月25日
Das Eichhörnchen
Ein Eichhörnchen lebt in den Bäumen, und frißt gern Nüsse, viel sogar, im Winter tut es gerne Träumen, und das tut es Jahr für Jahr.
Nun ist das Tier der Gattung Hörnchen bei jedermann und -kind beliebt, weil es ziemlich viele Tiere, aber nicht so viele Hörnchen gibt.
Warum hat dieses Hörnchen nun, den Namen Eich dazugekriegt? Es ist ganz einfach liebe Leute: Weil es gern auf Eichen liegt.
Wer´s mir nicht glaubt, dem will ich sagen: Geschickt gereimt ist dies Gedicht, doch warum die Hörnchen Eich sich nennen, weiß ich in Wirklichkeit noch nicht!
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Die Maus
Es wollte eine kleine Maus - im Keller wohnhaft - hoch hinaus; und eines nachts, auf leisen Hufen, erklomm sie achtundneunzig Stufen und landete mit Weh und Ach ganz oben, dicht unter dem Dach. Dort wartete bereits auf sie die Katze, namens Doremi.
Kaum, daß das Mäuslein nicht mehr lebte, geschah's, daß eine Fledermaus ein paarmal um die Katze schwebte, zur Luke flog und dann hinaus.
Da faltete die Katz, die dreiste, die Pfoten und sprach: Ei, wie süß! Da fliegt die Maus, die ich verspeiste, als Engelein ins Paradies!
Es wohnten einst im selben Haus, die kleine Katze und die Maus.
So lange sie noch waren klein, sollt es wahre Freundschaft sein.
Doch irgendwann da wurd` die Katze groß, und dachte wohl an eines bloß.
Die Spatzen pfiffen es von Nachbars Dach: "He Mäuschen, werde endlich wach,
die Katz hat Dich zum Fressen gern, drum halt Dich besser von ihr fern."
Mäuschen hat sich das gemerkt, und versteckt sich in der Erd`
Eines Tag's, man glaubt es kaum, saß die Katz auf einem Baum.
Da konnte sie dann besser sehn, wo das Mäuschen hin tat gehen.
Die Katze meint, sie wäre schlau, und wartet nun vor einem Mäusebau.
Doch das Loch ging nicht zu Mäuschen's Heim, denn diese wollte schlauer sein;
aus dem Erdloch ist sie lange ausgezogen, und hat sich vor lachen dabei gebogen.
Das Mäuschen war nicht gerade dumm, und lief im warmen Haus herum.
Es war Winter, es war kalt, und Mäuschen blieb im Hause halt.
Die Katze hat derweil ganz schön gefroren, hatte kalten Schwanz und kalte Ohren.
Auf dem Baum saß sie schon lang nicht mehr, lief nur unruhig hin und her.
Irgendwann da wurd's der Katz zu bunt, und sie fragte einfach einen Hund:
"Hast Du nicht die Maus gesehn ? Kann vor Kälte fast nicht mehr gehen."
Der Hund meint nur: "Ich geh` ins Haus, such Dir selber Deine Maus."
Es wurd` Frühling und auch wärmer, und die Katze an Gewicht immer ärmer.
Die Maus hat sie noch nicht gefunden, waren sie doch einst als Kinder so verbunden.
Es wurde Sommer und so heiß, und der Katze lief der Schweiß;
doch die Maus die fand sie nicht, ganz wütend war schon ihr Gesicht.
"Katze, laß das Suchen sein, denn es ist von Dir nicht fein,
dass Du mit einen Freund aus Kindertagen, füllen willst, Deinen leeren Magen."
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Spüre die Energie, der Welt und Deiner selbst. Lerne die Grundlagen von Wissen und Macht. Finde die Kraft und Stärke, die Deinen Körper durchdringt. Spür' das Karma, das in Dir wohnt. Du bist ein Teil der Welt.
Spüre die Energie, beherrsche sie. Beginn bei Dir selbst, Kontrolle ist der erste Schritt. Was Dir leicht erscheint, mag zunächst schwerer sein. Bring' einen Gegenstand zum schweben, einen hölzernen Löffel, ein BucSpüre die Energie, der Welt und Deiner selbst. Lerne die Grundlagen von Wissen und Macht. Finde die Kraft und Stärke, die Deinen Körper durchdringt. Spür' das Karma, das in Dir wohnt. Du bist ein Teil der Welt.
Spüre die Energie, beherrsche sie. Beginn bei Dir selbst, Kontrolle ist der erste Schritt. Was Dir leicht erscheint, mag zunächst schwerer sein. Bring' einen Gegenstand zum schweben, einen hölzernen Löffel, ein Buch oder eine brennende Kerze.
Spüre die Energie, verwandle ein Tier. Konzentriere Dich, alles ist wichtig, jeder Flügelschlag eines Schmetterlings. Fühle die Zeichen der Natur. Verwandle einen Hasen in eine blaue Maus oder ein grünes Huhn.
Spüre die Energie, finde die Wahrheit. Schätze die Gefahr. Auch der Irrtum ist nötig, um zu begreifen, was richtig. Sieh nach oben, entdecke alte Spuren, nehme wahr, Ruß und Dreck, eine Pfütze von Flüssigkeit, die leichter als Luft.
Spüre die Energie, sie schließt den Kreis. Du bist ein Teil von allem und die Welt ist ein Teil von Dir. Erfasse den Löffel, das Buch, die brennende Kerze, die Zeit. Sei der Hase, das Huhn und die quiekende Maus. Lese und lerne, sammle Wissen und Macht, denk ans Gelingen.
Nun Spüre die Energie, sei der Schmetterling.h oder eine brennende Kerze.
Spüre die Energie, verwandle ein Tier. Konzentriere Dich, alles ist wichtig, jeder Flügelschlag eines Schmetterlings. Fühle die Zeichen der Natur. Verwandle einen Hasen in eine blaue Maus oder ein grünes Huhn.
Spüre die Energie, finde die Wahrheit. Schätze die Gefahr. Auch der Irrtum ist nötig, um zu begreifen, was richtig. Sieh nach oben, entdecke alte Spuren, nehme wahr, Ruß und Dreck, eine Pfütze von Flüssigkeit, die leichter als Luft.
Spüre die Energie, sie schließt den Kreis. Du bist ein Teil von allem und die Welt ist ein Teil von Dir. Erfasse den Löffel, das Buch, die brennende Kerze, die Zeit. Sei der Hase, das Huhn und die quiekende Maus. Lese und lerne, sammle Wissen und Macht, denk ans Gelingen.
Nun Spüre die Energie, sei der Schmetterling.
| | | 4月9日
DAS MÄDCHEN AUS DER FREMDE
In einem Tal bei armen Hirten Erschien mit jedem jungen Jahr, Sobald die ersten Lerchen schwirrten, Ein Mädchen, schön und wunderbar.
Sie war nicht in dem Tal geboren, Man wußte nicht, woher sie kam, Und schnell war ihre Spur verloren, Sobald das Mädchen Abschied nahm.
Beseligend war ihre Nähe, Und alle Herzen wurden weit, Doch eine Würde, eine Höhe Entfernte die Vertraulichkeit.
Sie brachte Blumen mit und Früchte, Gereift auf einer andern Flur, In einem andern Sonnenlichte, In einer glücklichern Natur.
Und teilte jedem eine Gabe, Dem Früchte, jenem Blumen aus, Der Jüngling und der Greis am Stabe, Ein jeder ging beschenkt nach Haus.
Willkommen waren alle Gäste, Doch nahte sich ein liebend Paar, Dem reichte sie der Gaben beste, Der Blumen allerschönste dar.
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Die magische fluss
Laue Luft kommt blau geflossen, Frühling, Frühling soll es sein! Waldwärts Hörnerklang geschossen, Mutger Augen lichter Schein; Und das Wirren bunt und bunter Wird ein magisch wilder Fluß, In die schöne Welt hinunter Lockt dich dieses Stromes Gruß.
Und ich mag mich nicht bewahren! Weit von euch treibt mich der Wind, Auf dem Strome will ich fahren, Von dem Glanze selig blind! Tausend Stimmen lockend schlagen, Hoch Aurora flammend weht, Fahre zu! Ich mag nicht fragen, Wo die Fahrt zu Ende geht!
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Elfenwald
Die Welt, sie liegt im Dunkeln, angebrochen ist nun die schwarze Nacht. Nur die Sterne am Himmel funkeln, schließe die Augen, von Phantasie bewacht.
Träumend gehe ich durch einen Elfenwald, so friedlich wird meine Seele. Mein Herz so warm und nicht mehr kalt, in meine Träume ich mich stehle.
Dort hat sich was bewegt beim Baum, vorsichtig gehe ich ein Stück weiter. Schleicht sich etwas in meinen Traum, Singsang, wunderschön und heiter.
Was mag es nur sein? Meine Neugierde ist groß. Es scheint ganz klein, was ist das bloß?
Dann, plötzlich und unterwartet, taucht es vor mir auf das Wesen. Bin schon fast zur Flucht gestartet, doch dann, ich Liebe in den Augen kann lesen.
"Wer bist Du?" hör ich mich fragen, "Rangor der Elf" ist seine Antwort. "Hallo!" kann ich nur sagen, wohlige Ruhe umgibt diesen Ort.
"Soll durch Deinen Traum ich Dir helfen?" "Bitte, ich träume nicht gern allein." "Komm, ich zeige Dir den Wald der Elfen, hier wirst Du nicht mehr einsam sein."
Er reicht mir seine Hand, ich sehe ihn an und ergreife sie. Wir treten durch eine Traum-Nebelwand, so etwas schönes sah ich noch nie.
Eine riesige Lichtung erwartet mich, ein Sonnenstrahl durch das Blattwerk bricht. "Was erwartet mich? Bitte sprich!" "Will Deinem Traum geben das Licht."
Eine kleine Flöte er aus seinem Mantel nahm, "Mach bitte" begann ich ihn zu drängen. Ein Strahlen von dieser Flöte kam, er spielt sie mit zauberhaft schönen Klängen.
Plötzlich wird es munter auf der Lichtung, Elfen erscheinen in ganzen Scharen. Sie kommen von überall, aus jeder Richtung, nur um mir meinen Traum zu bewahren.
Sie hüpfen, tanzen, singen und lachen, wild durcheinander kreuz und quer. Kann nicht anders, muss mitmachen, und es gefällt mir so sehr.
Mitten hinein in dieses wundersame Reigen, ein sanftes Leuchten uns alle erhellt. Glücksgefühle in meinen Kopf steigen, als ein Einhorn sich zu uns gesellt.
Auf seinem Rücken das sitzt ein Gnom, von einem Ohr zum Anderen er grinst. Zappelt unaufhörlich, als ständt er unter Strom, mit einem Auge immer zu mir linst.
Über der Lichtung lautes Flügelschlagen, alle bleiben ganz ruhig stehen. Traue mich nicht in die Stille zu fragen, was am Himmel wird geschehen.
Doch dann sehe ich ihn, unheimlich, kräftig und groß. Ein Drache über uns erschien, mit seinem lautem Flügelstoß.
Hinter ihm ein Pegasus flog, zog ruhig seine Runden. Rangor fort mich zog, im Nebel dann sind wir entschwunden.
"Wo bringst Du mich hin? Ich möchte bei Euch bleiben." "Dein Leben macht hier keinen Sinn, musst mit der Realität weiter treiben."
"Nun kehr zurück in Deine Welt, mit Phantasie im Herzen. Denn Träumen ist mehr wert als Geld, und hilft hinweg über Schmerzen."
Ein kurzes Winken noch, dann war er verschwunden. Alleine bin ich nun doch, doch meinen Weg, hab ich gefunden."
| | | 4月4日
Zauber schwur
Froh der süßen Augenwaide Wallen wir auf grüner Flur; Unser Priestertum ist Freude, Unser Tempel die Natur; - Heute soll kein Auge trübe, Sorge nicht hienieden sein! Jedes Wesen soll der Liebe, Frei und froh, wie wir, sich freu'n!
Höhnt im Stolze, Schwestern, Brüder! Höhnt der scheuen Knechte Tand! Jubelt kün das Lied der Lieder, Vestgeschlungen Hand in Hand! Steigt hinauf ins weite Thal! Überall der Liebe Flügel, Hold und herrlich überall!
Liebe bringt zu jungen Rosen Morgenthau von hoher Luft, Lehrt die warmen Lüfte kosen In der Maienblume Duft; Um die Orione leitet Sie die treuen Erden her, Folgsam ihrem Winke, gleitet Jeder Strom in's weite Meer;
An die wilden Berge reihet Sie die sanften Thäler an, Die entbrannte Sonn' erfreuet Sie im stillen Ozean; Siehe! mit der Erde gattet Sich des Himmels heil'ge Lust, Von den Wettern überschattet Bebt entzükt der Mutter Brust.
Liebe wallt durch Ozeane, Höhnt der dürren Wüste Sand, Blutet an der Siegesfahne Jauchzend für das Vaterland; Liebe trümmert Felsen nieder, Zaubert Paradiese hin - Lächelnd kehrt die Unschuld wieder, Göttlichere Lenze blüh'n.
Mächtig durch die Liebe, winden Von der Fessel wir uns los, Und die trunknen Geister schwinden Zu den Sternen, frei und groß! Unter Schwur und Kuß vergessen Wir die träge Fluth der Zeit, Und die Seele naht vermessen Deiner Lust, Unendlic hkeit!
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